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IZB Informatik-Zentrum wird 100-prozentige Tochter der Sparkassen Informatik |
05. Oktober 2006
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Frankfurt / München. Das IZB Informatik-Zentrum München - Frankfurt a. M. wird eine 100-prozentige Tochter der Sparkassen Informatik. Die bisherigen Gesellschafter haben ihre Anteile an den erst kürzlich mit der IZB Soft fusionierten IT-Dienstleister aus Frankfurt am Main übertragen.
Am 29. September 2006 wurden in Frankfurt a. M. die entsprechenden Verträge zur Übertragung der Anteile unterzeichnet. „Mit dem IZB Informatik-Zentrum wird unser Unternehmen die Zusammenarbeit mit Landesbanken, Verbundunternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe sowie weiteren Instituten vertiefen“, so Fridolin Neumann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Sparkassen Informatik. „Für uns und unsere Kunden ergeben sich durch die Sparkassen Informatik als neuen Gesellschafter und Partner deutliche Vorteile, wie beispielsweise günstigere Einkaufskonditionen durch die gemeinsame Bündelung von Volumina oder auch in der Kundenakquise“ erklärten die Geschäftsführer des IZB Informatik-Zentrums.
Das IZB Informatik-Zentrum mit Sitz in Aschheim bei München erbringt heute Rechenzentrums- und technische Infrastrukturdienstleistungen für die bayerischen Sparkassen, die Bayerische Landesbank, die Landesbank Hessen-Thüringen sowie weitere Institute. Das Unternehmen beschäftigt 650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte zuletzt einen Umsatz von 183,5 Mio. Euro.
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